Regionalkonferenz Trier: Molitorsmühle Schweich
- Veranstaltungsformat:
- Präsenzveranstaltung
- Veranstaltungsort:
-
- Molitorsmühle Schweich
- Veranstalter:
-
- Museumsverband Rheinland-Pfalz e. V.
- Kategorie:
-
- Regionalkonferenz
- Zielgruppen:
-
- Mitglieder des Museumsverbands Rheinland-Pfalz
- Volontärinnen / Volontäre
- Interessierte
Programm
Vortrag: „Zwangsarbeit in der Pfalz 1939–1945“
Benedict von Bremen stellt das Projekt des Instituts für Pfälzische Geschichte und Volkskunde vor, das die Geschichte der Zwangsarbeit in der Pfalz während des Zweiten Weltkriegs erforscht. Zwangsarbeit fand in ganz Rheinland-Pfalz statt, in kleinen und größeren Orten, in landwirtschaftlichen Familienbetrieben oder in der Industrie. Die Erkenntnisse aus der Pfalz lassen sich auch auf andere Regionen übertragen.
Zum Ort
Die Molitorsmühle! Etwas außerhalb von Schweich gelegen, 1824 gegründet und seit 1830 im Familienbesitz. Den Besucher erwartet eine vollständig erhaltene Mühlentechnik aus dem 19. und den Anfängen des 20. Jahrhunderts. Der Antrieb der Mühle, eine Wasserturbine, wurde wieder instand gesetzt. Lassen Sie sich die gesamte Mühle zeigen und erfahren Sie auf diese Weise etwas über die lange Reise des Weizenkorns zum Mehl.
Hier können Besucher den Mühlenalltag einer Wassermühle und ein Stück Handwerks- und Kulturgeschichte entdecken: Der Wasserzufluss zur Turbine wird geöffnet, langsam setzen sich Riemen und Räder in Gang. Auf drei Stockwerken setzt sich alte Mühlentechnik aus Holz, Gusseisen und Leder in Bewegung. Das typische Mühlenrattern erfüllt das ganze Gebäude!
Kosten
Die Veranstaltung ist für Mitglieder des Museumsverbands Rheinland-Pfalz kostenlos. Wer an einer Mitgliedschaft interessiert ist, kann einmalig an einer Regionalkonferenz kostenlos teilnehmen (bitte bei Anmeldung mitteilen).
Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung
Veranstaltungsort:
Molitorsmühle Schweich
Leinenhof 5
54338 Schweich
Auf Karte anzeigen
Informationen und Downloads:
Veranstalter:
Museumsverband Rheinland-Pfalz e. V.
Moderatoren:
M.A. Benedict von Bremen
Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde