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Wie profitieren Museen von Open Access und Open Source?

Online-Seminar
25.10.2021 14:00 Uhr - 17:00 Uhr
Veranstaltungsformat:
Online-Veranstaltung 
Veranstalter:
  • Museumsverband Rheinland-Pfalz
Kategorie:
  • Online-Seminar
Zielgruppen:
  • Ehrenamtliche Museumsmitarbeiter/-innen
  • Hauptamtliche Museumsmitarbeiter/-innen
  • Volontärinnen / Volontäre
60def83583531_2869.jpg www.pixabay.com

BESCHREIBUNG

Als Schlagworte sind Open Access und Open Source in aller Munde – doch was genau bedeuten sie für Museen und Museumsmitarbeiter*innen? Wie können Open Access und Open Source Museen dabei helfen, sich den Herausforderungen der Digitalisierung zu stellen?

Open Access (englisch: Offener Zugang) ist ein Sammelbegriff, der den freien, offenen Zugang zu wissenschaftlichen Informationen im Internet beschreibt, wie zum Beispiel Online-Sammlungen von Museen mit ihren Objektbeschreibungen und Objektfotografien oder wissenschaftlicher Literatur. Museen, die ihre Inhalte im Open Access zur Verfügung stellen, erlauben so Menschen auf der ganzen Welt den freien Zugang zu ihrem Wissen und dessen Nachnutzung. Der erste Vortrag von Linda Martin erklärt, was genau Open Access ist. Im zweiten Vortrag schildert Dr. Antje Schmidt an einem konkreten Praxisbeispiel, wie die Open Access-Strategie am Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg aussieht und wie das Museum davon profitiert – und auch dessen Besucher*innen!

Der zweite Teil des Programms mit Dr. Christian Knebel widmet sich dann dem Thema der Open Source-Software. Open Source-Software (Englisch: Offene Quelle) ist Software, deren Quelltext öffentlich und von Dritten eingesehen, geändert und genutzt werden kann. Oftmals verwenden Museen und andere öffentliche Einrichtungen proprietäre Einzellösungen großer Softwareanbieter. Gerade für Museen mit kleinem Budget bieten sich bei Open Source-Software Möglichkeiten der Kooperation, digitalen Teilhabe und Selbstbestimmung.

Der Termin richtet sich an haupt- und ehrenamtliche Museumsmitarbeiter*innen in Rheinland-Pfalz. Angesprochen werden insbesondere Menschen, die beim Thema Open Access / Open Source neu sind oder die bereits mit einer Online-Sammlung oder proprietärer Software arbeiten und eine neue digitale Strategie entwickeln wollen.

KOSTEN

Für Mitglieder des Verbands fällt für die Fortbildung ein Anmeldebeitrag von 10,- € an. Für Nichtmitglieder beträgt der Teilnahmebeitrag 60,- €.

WICHTIG

Diese Veranstaltung richtet sich in erster Linie an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter rheinland-pfälzischer Museen sowie Mitglieder des Museumsverbands Rheinland-Pfalz. Mitarbeiter*innen von Museen außerhalb von Rheinland-Pfalz können nur zugelassen werden, wenn Restplätze verfügbar sind.

Für diese Veranstaltung müssen Sie einen eigenen Laptop/PC mit aktuellem Betriebssystem (nur Windows 10), aktuellem Browser (aktualisieren Sie Firefox, Chrome etc. auf die neueste Version) und einer funktionierenden Internetverbindung bereithalten! Außerdem benötigen Sie eine Webcamera und ein Mikrofon, idealerweise auch eine Maus. Geräte mit Windows 7, Windows 8 oder älteren Windowsversionen sind nicht geeignet, da diese Betriebssysteme keine Sicherheitsupdates mehr erhalten.

Der Zugriff auf das WLAN darf nicht durch Ihren EDV-Administrator blockiert sein, wenn Sie Ihr Bürogerät von zu Hause aus verwenden.

Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung

Veranstalter:

Museumsverband Rheinland-Pfalz

Referent*innen:

Linda Martin

Linda Martin ist im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekts open-access.network an der Universitätsbibliothek Bielefeld tätig.

Dr. Antje Schmidt

Antje Schmidt leitet am Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg den Bereich Digitale Strategie.

Dr. Christian Knebel

Christian Knebel begleitet als Geschäftsführer der PublicPlan GmbH unter anderem Verwaltungen im Digitalisierungsprozess.

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Anmeldung (Museen in Rheinland-Pfalz)
verfügbar bis: 25.10.2021
Anzahl
Anmeldung (Museen außerhalb von Rheinland-Pfalz)
verfügbar bis: 25.10.2021
Anzahl
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